Dr. Schüßler

Schüßlersalze Informationen

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  Die Grundsätze des Dr. Schüßler

1. Lehrsatz

Alle Krankheiten entstehen durch einen Mangel
an bestimmten lebensnotwendigen Mineralstoffen!



Trotz gleicher Bedingungen erkranken nicht alle Menschen. Z.B. bei einer Busfahrt stecken sich etliche mit einem Erkältungsvirus an. Vielen anderen hingegen macht das nichts aus, sie bleiben gesund, holen sich keine Grippe. Dies lässt den Schluss zu, dass bei den einen abweichende Verhältnisse vorliegen, so dass diese Menschen erkranken und die anderen, bei denen keine abweichenden Verhältnisse vorliegen, nicht erkranken.

Es ist also nicht das Virus, das grundsätzlich schuld ist an unserer Erkrankung, sondern es sind unsere Emotionen. Es ist unsere Einstellung zur Situation und zum Leben, die uns anfällig macht. Diese in geistigen oder emotionellen Ebenen ablaufenden Unausgewogenheiten haben ihre Auswirkungen bis in das chemische Ungleichgewicht in der Zelle.


Aus der chinesischen Medizin ist bekannt, dass eine durch Angst vorgeschädigte Niere eher auf eine Unterkühlung und einen Kalium- und Calciummangel reagiert, als bei einem angstfreien Menschen.


2. Lehrsatz

Durch Zuführung der geeigneten Mineralstoffe wird
die Veränderung im Mineralhaushalt ausgeglichen!


Hier sehen wir ganz deutlich eine Parallele zu der Meinung Bachs, dass durch Zugabe der fehlenden Tugend (Schwingung) der Mensch wieder in das seelische Gleichgewicht gebracht werden kann. Durch Zuführung fehlender Mineralsalze wird der Weg in die Harmonie von der zellulären Ebene aus beschritten.

3. Lehrsatz

Die Zuführung der Mineralstoffe darf nur in allergeringsten Mengen erfolgen!


In unserem Körper kommen diese Mineralien nur in sehr geringen Mengen vor. Der menschliche Körper enthält etwa nur 3 Gramm Eisen. In einem Liter Blutzellen sind z. B. enthalten:

0,060 g phosphorsaures Magnesium - Mag. phos. Nr. 7
0,094 g phosphorsaurer Kalk - Calc. phos. Nr. 2
0,132 g schwefelsaures Kalium - Kali. sulf. Nr. 6

Tritt nun an diesen minimalen Mengen, auch nur die geringste Abweichung auf, so wird bereits eine minimale Abweichung von der Gesundheit eintreten. Bei diesen Mengen wird es auch klar, dass nur aller kleinste Mengen ausreichen um dieses Manko wieder aufzufüllen.


4. Lehrsatz

Die Zuführung der fehlenden Stoffe muss in einer solchen Verdünnung erfolgen, dass der Übertritt des Mineralsalzes unmittelbar durch die Schleimhaut der Mundhöhle, des Schlundes und der Speiseröhre direkt in das Blut erfolgen kann!


Gelangt ein Mineral in den Magen so kann es leicht sein, dass es durch die Salzsäure des Magensaftes chemisch umgesetzt wird und so unwirksam ist. So muss das biochemische Mittel langsam im Munde zergehen. Nimmt man die Salze in einer Lösung ein, so ist zu beachten, dass diese im Munde ca. 40 mal "gekaut" wird.

Schüßler benutzte folgende Verdünnungsstufen:
D 12: Calc. fluor. (Nr. 1) - Ferrum phos. (Nr. 3) - Silicea (Nr. 11)

zum Merken: {1 + [1+1] = 3}

Dies sind alle Salze die nur eine 1 haben 1 und 11 zählt man diese Einsen zusammen erhält man 3!
D 6: alle übrigen Salze

     
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